Fachklinik Weserland

Rehaklinik für Herz-Kreislauf- und

Lungenerkrankungen in Bad Pyrmont

Diagnostik

Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung sind ein ausführliches ärztliches Aufnahmegespräch und die ergänzende körperliche Untersuchung, die nach Bedarf durch weitere medizinisch-technische Diagnostik ergänzt werden. 

Auf dieser Grundlage wird der behandelnde Arzt mit Ihnen Ihre Therapieziele gemeinsam besprechen und festlegen. Es wird ein individueller Behandlungsplan erstellt.

Diagnostisches und therapeutisches Spektrum:

  • Klinisch-chemisches Notfall-Labor incl. Blutgasanalyse
  • Elektrokardiographie (EKG)
  • Belastungs-EKG, Langzeit-EKG/Event-Rekorder
  • Herzfrequenzvariabilität
  • 24-Std.-Blutdruckmessung
  • Ultraschall des Herzens (Echokardiographie incl. Farbdoppler etc.)
  • TEE (Transösophageale Echokardiographie)
  • Doppler- und Farbduplexuntersuchungen der peripheren und der hirnversorgenden Gefäße
  • Ultraschall der Bauchorgane und der Schilddrüse
  • Spirometrie und Bodyplethysmographie
  • Messung von Diffusionskapazität der Lunge und Atemmuskelfunktion
  • Bronchiale Provokationsuntersuchungen
  • Allergologische Diagnostik
  • Langzeit-Sauerstofftherapie
  • Nichtinvasive Beatmung bei Lungenerkrankungen und Schlafapnoe
  • Nachsorge/Kontrolle von Herzschrittmachern incl. CRT-Systemen
  • Nachsorge/Kontrolle von AICD (implantierten „Defis“)
  • Versorgung mit Life-Vest®
  • Elektrokardioversion
  • Zertifiziertes Wundversorgungsteam incl. VAC-Pumpen-Therapie
  • Schlafmedizinische Diagnostik und Behandlung der Schlafapnoe

Ergebnisse früherer Untersuchungen 

Sie sind häufig eine wichtige Ergänzung der aktuellen Befunde. Fragen Sie vor Beginn der Maßnahme Ihre/n behandelnde/n Ärztin/Arzt nach solchen Befunden und bringen Sie diese bitte zur ärztlichen Untersuchung mit. 

Als Diabetiker werden Sie sicher Aufzeichnungen Ihrer Blutzuckerwerte und andere Befunde aus der letzten Zeit haben. Sie sind eine wertvolle Hilfe im Rahmen der Aufnahmeuntersuchung. Für die Behandlung selbst sollten Sie auch weitere evtl. vorhandene Hilfsmittel wie Heimbeatmungsgerät, Spritzutensilien, Blutzuckermessgeräte o. ä. von zu Hause mitbringen, da diese für die Fortführung der Therapie benötigt werden. 

Medikamente

Bitte bringen Sie Ihre Arzneimittel wie  z.B. Asthmaspray, Augentropfen und Medikamente, die nicht im Zusammenhang mit Ihrer Einweisungsdiagnose stehen, in ausreichender Menge mit, so dass Sie für die ganze Maßnahme in unserer Fachklinik ausreichend versorgt sind. (Denken Sie dabei auch an eine evtl. Verlängerung). 

Alle anderen benötigten Medikamente, die im unmittelbaren Zusammenhang mit Ihrer Einweisungsdiagnose stehen, z.B. Diabetes, Bluthochdruck usw., erhalten Sie von uns. Legen Sie uns aber auf jeden Fall eine komplette Liste Ihrer zuletzt eingenommenen Medikamente vor, damit Ihre Behandlung hier sachgerecht weitergeführt werden kann. Sollten Sie auf ein Hilfsmittel angewiesen sein, so bringen Sie dies mit bzw. informieren Sie uns rechtzeitig.